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    <title></title>
    <link>http://baden-wuerttemberg.nabu.de</link>
    <description>Der NABU Baden-Württemberg setzt sich für die Rettung unserer Natur ein. Die knapp 70.000 Mitglieder betreiben in einer der 200 Gruppen Naturschutz vor Ort oder engagieren sich als Förderer.</description>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:47:20 +0100</pubDate>


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        <title>Hoffnungsschimmer für Bienen</title>
        <link>http://baden-wuerttemberg.nabu.de/tiereundpflanzen/insekten/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:47:20 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Der NABU begrüßt, dass das Nervengift Clothianidin weiterhin nicht für die Beizung von Mais verwendet werden darf. Diese Entscheidung hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am 9. Februar bekannt gegeben.  Clothianidin gehört zur Wirkstoffgruppe der Neonicotinoide und ist für das katastrophale Bienensterben am badischen Oberrhein verantwortlich, das zahlreichen Wildbienen und 12.000 Honigbienenvölkern das Leben kostete.

„Es ist richtig, dass die Nervengifte der Neonicotinoide nicht zur Maisbeizung genutzt werden dürfen. Das BVL ist mit dieser Entscheidung seiner Verantwortung für Mensch und Natur gerecht geworden“, sagt der NABU-Landeschef Dr. Andre Baumann. „Allerdings darf das eine Gift nicht durch ein anderes ersetzt werden.“ Das BVL hat gestern zudem bekannt gegeben, dass das Insektizid „Mesurol flüssig&quot; mit Auflagen wieder genutzt werden darf.


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        <dc:title>Vorläufiges Verbot des Bienenkillers Clothianidin </dc:title>
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        <title>Petition gegen Bienen-Gift eingereicht</title>
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        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:47:20 +0100</pubDate>
		<content:encoded>&quot;Wir fordern das Land Baden-Württemberg auf, das für das Bienensterben verantwortliche Insektengift sofort aus der Landwirtschaft zu verbannen. Solche Nervengifte gehören in den fest verschlossenen Giftschrank und nicht auf unsere &quot;cker&quot; - mit diesen Worten reichen am heutigen Freitag der NABU-Landesvorsitzende Dr. Andre Baumann, der Landesgeschäftsführer des Deutschen Berufs- und Erwerbs-Imkerbundes Christoph Koch sowie der zweite Vorsitzende des Landesverbandes Badischer Imker Manfred Raff ihre gemeinsame Petition an den Landtag Baden-Württemberg ein. Sie fordern darin das sofortige Verbot des Wirkstoffs Clothianidin, der in den vergangenen Wochen die Vergiftung von ungezählten Wildtieren und rund 330 Millionen Honigbienen verursacht hat - mindestens ein Drittel dieser Bienen dürfte dadurch gestorben sein. Zudem fordern NABU und Imker, dass der Pestizideinsatz in Baden-Württemberg deutlich reduziert wird. Die Petition liegt dem Ausschuss pünktlich zum morgigen &quot;Tag der deutschen Imkerei&quot; (5.7.) vor.


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        <dc:title>Zum &quot;Tag der deutschen Imkerei&quot; am 5. Juli 2008</dc:title>
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        <title>Bienensterben 2008: NABU in Aktion</title>
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        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:47:20 +0100</pubDate>
		<content:encoded>&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://baden-wuerttemberg.nabu.de/modules/presseservice_baden_wuerttemberg/index.php?show=355&amp;db=presseservice_baden_wuerttemberg&quot;&gt;NABU kritisiert Wiederzulassung von Bienengift&lt;/a&gt;
Bundesbehörde ignoriert Vorsorgeprinzip bei Pestizidprüfung
25.06.2008

&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://baden-wuerttemberg.nabu.de/modules/presseservice_baden_wuerttemberg/index.php?show=354&amp;db=presseservice_baden_wuerttemberg&quot;&gt;NABU: Giftanschläge auf Biene-Mayas Freunde beenden!&lt;/a&gt;
Zumeldung zur dpa-Meldung &quot;Auch Wildinsekten könnten durch Pflanzenschutzmittel geschädigt sein&quot;
20.06.2008

&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://baden-wuerttemberg.nabu.de/modules/presseservice_baden_wuerttemberg/index.php?show=352&amp;db=presseservice_baden_wuerttemberg&quot;&gt;Bienensterben: Diese NATURA 2000-Gebiete sind betroffen&lt;/a&gt;
NABU fordert Soforthilfe des Landes für geschädigte Natur 
17.06.2008

&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://baden-wuerttemberg.nabu.de/modules/presseservice_baden_wuerttemberg/index.php?show=346&amp;db=presseservice_baden_wuerttemberg&quot;&gt;NABU zum Bienensterben: Biologische Vielfalt entschädigen!&lt;/a&gt;
Entschädigungsfonds muss Schäden nach dem Umweltschadensgesetz ausgleichen / Rückgrat der Natur durch Giftbeize bedroht
03.06.2008

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Bienensterben: Schnelle Ursachenanalyse und giftfreie Landwirtschaft nötig
14.05.2008


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        <dc:title>Überblick über NABU-Pressemitteilungen</dc:title>
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