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Landwirtschaft und Biodiversität

Für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur

Der NABU fordert einen Wandel hin zu einer naturverträglichen Landwirtschaft, in der Kornblumen blühen, Feldlerchen wieder eine Heimat finden, das Wasser unserer Bäche unbelastet ist und sich ein gut durchwurzelter und artenreicher Boden entwickelt. Der Weg dorthin ist vielfältig. Die Gesellschaft spielt hierbei eine wichtige Rolle, aber letztendlich haben es die Landwirtinnen und Landwirte in der Hand, wie ihre Wiesen und Felder bewirtschaftet und die Biodiversität gesteigert werden. Zudem müssen die EU, der Bund und die Landesregierung die richtigen Vorgaben definieren und dementsprechend die Fördergelder zur Verfügung stellen. Der Naturschutz kann hierbei ein Partner sein, die Landwirtinnen und Landwirte bei der Umsetzung unterstützen und sich auf politischer Ebene für bessere Rahmenbedingungen einsetzen. Die EU, der Bund und die Landesregierung müssen die richtigen Vorgaben definieren und dementsprechend die Fördergelder zur Verfügung stellen.

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht zu unseren Zielen, Maßnahmen und Projekten im Bereich Landwirtschaft und Biodiversität, aber auch umfassende Hintergrundinformationen zu ausgewählten Themen.


Förderung, Agrarpolitik

Ein sehr großer Teil des landwirtschaftlichen Einkommens besteht aus Fördermitteln. Einerseits spielt hier die Förderung der Gemeinsamen Agrarpolitik, also Gelder aus dem EU-Topf, die durch den Bund bzw. das Land mitfinanziert werden, eine zentrale Rolle. Diese „Direktzahlungen“ (auch „Erste Säule“ genannt) werden unabhängig dessen, wie gewirtschaftet wird, ausbezahlt.

Das zweite wichtige finanzielle Standbein der Landwirtschaft sind die Förderprogramme des Landes („Zweite Säule“). Dies sind vor allem das Förderprogramm für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl (FAKT) und die Landschaftspflegerichtlinie (LPR). Für den Erhalt von Fördergeldern muss hier eine konkrete Leistung erbracht werden, z. B. für Öko-Landbau oder Blühflächen im FAKT oder für Biotoppflege und Artenschutz in der LPR.  

Unsere Arbeit: Für uns ist es wichtig, dass diese durch Steuergelder finanzierten Förderprogramme inhaltlich auf eine naturverträgliche Landwirtschaft ausgerichtet und schädliche Förderungen gestrichen werden, damit mehr Biodiversität und Klimaschutz auf den Äckern und Wiesen Einzug halten kann. Dazu erarbeiten wir z. B. konkrete Vorschläge für die Politik und beraten landwirtschaftliche Betriebe bei der Umsetzung. 

1. Der NABU zeigt Wege und Möglichkeiten für eine Agrarförderung einer naturverträglichen Landwirtschaft in Baden-Württemberg auf. Unter der Initiative des NABU stellt ein breites Bündnis die Studie mit Vorschlägen zur Rettung der Kulturlandschaft vor. [Link zur Studie: Zur KuLa-Studie: 225 Millionen Euro zur Rettung der Kulturlandschaft

2. Der NABU hat eine neue Studie vorgelegt, die das Netz der Agrarlobby in Deutschland offenlegt. Ziel der Studie ist es, aufzuzeigen wo Funktionäre der Agrarwirtschaft Einfluss auf Parlamente und Wirtschaft nehmen können. NABU-Studie legt Lobby-Netz des Deutschen Bauernverbands offen - NABU 

3. NABU und der Verband für Energie- und Wasserwirtschaft (VfEW) fordern konsequente Düngeregeln. Viele Grundwasserbrunnen auch in Baden-Württemberg sind mit Nitrat belastet. Die Agrarministerkonferenz (AMK) diskutierte vom 27. bis 29. März 2025 in Baden-Baden über eine Anpassung des Düngerechts – das Ergebnis der Diskussion könnte weitreichende Folgen für Mensch und Natur haben. Obwohl die Vereinten Nationen sauberes Trinkwasser als globales Menschenrecht verankerten, bleibt der Schutz deutscher Gewässer vor Nitratbelastung 34 Jahre nach Verabschiedung der EU-Nitratrichtlinie 91/676/EWG unzureichend. Rund ein Viertel aller deutschen Messstellen überschreiten weiterhin den gesetzlichen Grenzwert von 50 Milligramm Nitrat pro Liter. Der NABU Baden-Württemberg und der Verband für Energie- und Wasserwirtschaft (VfEW) sehen die AMK in der Pflicht.„Die Agrarministerinnen und -minister sind aufgefordert, endlich das Recht auf sauberes Trinkwasser und den Schutz der biologischen Vielfalt in wirksame Maßnahmen umzusetzen. Landwirtinnen und Landwirte brauchen eine klare Richtschnur, um geltendes Recht auf dem Acker anzuwenden. Damit die EU-Düngeverordnung deutschlandweit wirkt, sind bessere Kontrollen, eine reduzierte Düngemittelausbringung und bessere Förderbedingungen für umweltfreundlichere Anbaumethoden nötig“, fordert der NABU-Landesvorsitzende Johannes Enssle. In Baden-Württemberg überschreiten immer noch 30 Prozent der Messstellen in landwirtschaftlich geprägten Gebieten den Nitrat-Warnwert von 37,5 Milligramm pro Liter Wasser, 14 Prozent liegen über dem gesetzlichen Grenzwert der Trinkwasserverordnung von 50 Milligramm je Liter. Das zeigt das Grundwasser-Überwachungsprogramm des Landes. Betrachtet man alle Messstellen des Landes, inklusive Siedlungs- und Industriegebiete, überschreiten nur 17 Prozent den Warnwert und 7,7 Prozent den Grenzwert. 

Hintergrund: Warum ist Nitrat problematisch? 

  • Nitrat ist für Pflanzen lebensnotwendig, wird aber bei Überdüngung zu einem Umweltproblem: Gesundheitsgefahr: Hohe Nitratwerte im Trinkwasser können zur Bildung von Nitrit führen, das besonders für Säuglinge gesundheitsschädlich ist. Ein Großteil unseres Trinkwassers wird aus Grundwasser gewonnen
  • Gewässerverunreinigung: Zu viel Nitrat führt zur Überdüngung in Flüssen, Seen und Meeren, was Algenblüten und Sauerstoffmangel verursacht (Eutrophierung). 
  • Artensterben: Sauerstoffarme Gewässer setzen Fischbeständen und anderen Wasserlebewesen zu. Zu viel Stickstoff in der Landschaft fördert stickstofftolerante Pflanzen und verdrängt Arten, die auf nährstoffärmere Verhältnisse angewiesen sind. Darunter leiden blütenbesuchende Insekten. 
  • Mehrkosten: Zu hohe Nitratwerte im Trinkwasser führen bei Trinkwasserversorgern zu erheblichen Mehrkosten. Sie müssen dann Maßnahmen ergreifen, um die Grenzwerte einzuhalten. Je nach Verfahren entstehen Kosten von 0,40 bis 1 Euro pro Kubikmeter Wasser (Stand 2017). 

4. Veränderungsdialog bzw. Strategiedialog des Landes:  

Mit dem Ziel, eine Basis für eine neue, bessere und an gemeinsamen Zielen ausgerichtete Zusammenarbeit der Akteure aus Landwirtschaft, Naturschutz und Lebensmittelhandel in Baden-Württemberg zu schaffen, haben die Verbände Badischer Landwirtschaftlicher Hauptverband (BLHV), Landesbauernverband in Baden-Württemberg (LBV), Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau (AÖL) und NABU (Naturschutzbund) Baden-Württemberg gemeinsam den Veränderungsdialog angestoßen. Finanziell und ideell unterstützen das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft (UM) sowie das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) des Landes Baden-Württemberg das Projekt. 

Zudem sind wir aktiv am Strategiedialog Landwirtschaft, der von Ministerpräsident Kretschmann einberufen wurde, beteiligt: Strategiedialog Landwirtschaft: Staatsministerium Baden-Württemberg 

Mehr unter: www.veraenderungsdialog.de 

Zukunftspapier: Zukunftspapier: Zeit für Veränderung - Veränderungsdialog 

Forderungspapier für eine zukunftsfähige Weidetierhaltung: Forderungspapier-Weidetierhaltung-Veraenderungsdialog-BaWue

Unsere Position: Naturschutz ist ein gesellschaftliches Gut, das allen Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt. Mit der Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen auf ihren Flächen erbringen Landwirtinnen und Landwirte Leistungen für die Gesellschaft. Landwirtschaftliche Betriebe müssen aber auch auskömmlich wirtschaften und von ihrer Arbeit leben können. Naturschutz muss sich daher für die landwirtschaftlichen Betriebe rechnen und lohnen. 

Ökologischer Landbau

Sehr viele Studien, auch aus landwirtschaftlichen Forschungsinstituten und Ministerien, belegen klar, dass der ökologische Landbau in den meisten Bereichen der konventionellen Landwirtschaft überlegen ist, so z. B. bei Humusaufbau, Bodenstruktur, Artenvielfalt, Nützlingen, Fruchtfolge, Tierhaltung, Grundwasser, Oberflächengewässer, chemischen Rückständen in der Umwelt. Gerade auch die Zahlen zum Stickstoffüberschuss in unseren Böden, den Nitratgehalten im Grundwasser und den nachgewiesenen Pestiziden in den Oberflächengewässern zeigen dies anschaulich. Hierbei sei auch auf den Nachteil des ökologischen Landbaus hingewiesen: der geringere Ertrag pro Hektar.  

Unsere Arbeit: Wir suchen und finden immer wieder Möglichkeiten, den Ausbau des ökologischen Landbaus im Land zu unterstützen. Wir stehen hinter dem Ziel des Landes, den ökologischen Landbau bis 2030 auf 30 bis 40 Prozent zu steigern. 

Biodiversität und Klimaschutz

Die Biodiversität ist die Grundlage allen Lebens und auch die „Lebensversicherung“ der Landwirtschaft. Nur mit einem intakten Boden, sauberem Wasser und einer vielfältigen Tierwelt,  (v. a. der Insekten als Bestäuber und Schädlingsbekämpfer) ist Landwirtschaft möglich. Dies gilt genauso für Maßnahmen zum Klimaschutz. Hier ist vor allem der Boden und der landwirtschaftliche Aufwuchs relevant. Wichtig sind z. B. eine ganzjährige Bodenbedeckung und das Unterlassen einer Monokultur. 

Unsere Arbeit: Wir beraten Landwirtinnen und Landwirte zu konkreten Maßnahmen auf den Feldern (z. B. weiter Reihe, Untersaaten, Blühflächen und Nützlingsförderung). Zudem versuchen wir, politisch Einfluss auf die Ausgestaltung der Förderprogramme des Landes zu nehmen, etwa bei der Förderung von Wildpflanzen anstelle von Biogas-Mais. 

Zum Projekt Biogas-Wildpflanzen 

Unsere Position: Die baden-württembergischen Umweltverbände LNV, BUND und NABU sehen die Biogasstrategie kritisch. Die gemeinsame Kritik der Verbände am 04. Juli 2023: Aktuelle Biogasanlagen sind ineffizient, schlecht für kleine Landwirtschaftsbetriebe und in der Regel ein Treiber der Artenkrise. “Im Vergleich zu anderen regenerativen Energien ist die Gewinnung von Biogas extrem ineffizient. Biogasanlagen brauchen 40 mal so viel Fläche wie Photovoltaikanlagen, um die gleiche Menge an Strom zu erzeugen“, erläutert der NABU-Landesvorsitzende Johannes Enssle. Geradezu absurd sei die Idee, die Biogasnutzung noch auszubauen, wenn man im Jahr 2022 in Europa mit Hinweis auf die angeblich gefährdete Welternährung die dringend nötige Ökologisierung der Agrarförderung aufgeschoben hat. 

 

Ackerbau

Der Ackerbau erzeugt die Lebensmittel  – das sollte man zumindest denken, aber faktisch dienen nur 30 % des deutschen Getreides der Ernährung. Die restlichen 70 % werden z. B. als Treibstoff oder Tierfutter eingesetzt. Somit sind unsere Äcker, bezogen auf die menschliche Ernährung bei weitem nicht so effizient, wie sie sein könnten. Ausgenommen sind dabei z. B. Rinder, die ausschließlich mit Gräsern und Kräuter gefüttert werden. Wichtig wäre die Hinwendung zu einer kreislaufbasierten Landwirtschaft,. Dies umfasst den Grundsatz: Nur so viele Tiere zu halten, wie man Fläche zur Verfügung hat. Diesem Grundsatz folgten bereits unsere Urahnen und heutzutage die ökologische Landwirtschaft. 

Unsere Arbeit: Wir zeigen Alternativen und Verbesserungsideen auf, z. B. mit Praxisbeispielen und Versuchen zum Einsatz von Wildpflanzenmischungen statt Mais für die Biogasanlagen. Oder beraten zu Blühstreifen, Weite Saatreihe, Untersaat, Nützlingsinseln oder zur Möglichkeit die Situation für bodenbrütende Vögel zu verbessern. 

Unsere Position: Gentechnik: Deregulierung konterkariert Biodiversitätsziele: In der EU wird demnächst über neue Gentechnik-Regeln diskutiert. Der NABU und insgesamt 139 Verbände empfahlen Ende 2023, diesem Regulierungsvorschlag der EU-Kommission nicht zuzustimmen. “Dieser Vorschlag zur Deregulierung neuer Gentechniken in der Landwirtschaft beinhaltet die Abschaffung der Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von bis zu 94 Prozent der betroffenen pflanzlichen Produkte“, sagt Jochen Goedecke, Landwirtschaftsreferent des NABU Baden-Württemberg. „Künftig wüssten nicht einmal die Käufer von Biolebensmitteln, ob ihr Produkt gentechnisch verändert wurde oder nicht. Das ist ein Unding, schließlich ist Gentechnik im Ökolandbau nicht zugelassen. Damit wäre der Gesetzesvorschlag der EU ein Schlag gegen den Ökolandbau in Baden-Württemberg und in Europa. Die EU-Kommission konterkariert ihre eigene Farm-to-Fork-Strategie, mit der sie den Ökolandbau in der EU eigentlich weiter ausbauen möchte“, betont Goedecke. 

Zum Verbände-Positionspapier

Die neuen Gentechniken

 

Grünlandbewirtschaftung

Das zweite große Standbein der Landwirtschaft in Baden-Württemberg ist die Bewirtschaftung von Grünland. Grünland, also Wiesen und Weiden, können sehr artenreich oder auch – je nach Bewirtschaftung – sehr artenarm sein. Artenreiche Wiesen sind heute vor allem als sogenannte Berg- oder Flachlandmähwiesen definiert und nach der europäischen Schutzkategorie der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) geschützt. Trotz ihrer Unterschutzstellung ist deren Bestand stark zurückgegangen. Im bundesweiten Vergleich hat Baden-Württemberg einen hohen Anteil an FFH-Mähwiesen. Daher trägt das Land eine besondere Verantwortung für diese. 

Auch Weiden, die nicht zu intensiv beweidet werden, können sehr artenreich sein. Hier muss die Landwirtschaft noch mehr auf die Beweidung setzen, punktuell sogar auf eine ganzjährige Beweidung mit unterschiedlichen Tiereartenn. 

Unsere Arbeit: Mit einer Klage bei der EU konnte der NABU-Bundesverband die Bundesländer erfolgreich zu einem besseren Schutz der wertvollen FFH-Mähwiesen zwingen. Auch bei der Beweidung gehen wir mit gutem Beispiel voran und betreuen Beweidungsprojekte. Gemeinsam mit den Bauernverbänden haben wir im Veränderungsdialog des Landes einen Forderungskatalog zur „zukunftsfähigen Weidetierhaltung“ erstellt und veröffentlicht.

  1. NABU: Baden-Württemberg muss FFH-Mähwiesen besser schützen. Der Europäische Gerichtshof verurteilt Deutschland wegen Verlust von artenreichem Lebensraum. Artenreiche Mähwiesen sind ein bedrohtes Paradies, auch in Baden-Württemberg. Weil ihr Zustand bundesweit miserabel ist und zu wenig getan wurde, um eine Verschlechterung abzuwenden, hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) Deutschland verurteilt: 

Hintergrund: 

  • FFH-Mähwiesen sind artenreiche Wiesen, die nach der Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie geschützt sind. Für sie trägt Deutschland eine europäische Verantwortung. Die Mähwiesen sind durch traditionelle Bewirtschaftung entstanden und zeichnen sich durch eine hohe Blüten- und Artenvielfalt aus. Mähwiesen wurden früher extensiv zur Heugewinnung genutzt, haben aber in der intensiven Landwirtschaft von heute an Bedeutung verloren. Daher wird ihre Pflege durch zusätzliche Fördermittel (in Baden-Württemberg durch FAKT, LPR) unterstützt. Mähwiesen sind mit ihrer Vielzahl an Kräutern und blühenden Pflanzen ein wichtiger Lebensraum bedrohter Tierarten, wie zum Beispiel für die Schmetterlinge Großer Feuerfalter und Heller Wiesenknopf-Ameisenbläuling. In Baden-Württemberg gibt es 62.700 Hektar FFH-Mähwiesen. Nur 37 Prozent davon liegen in FFH-Gebieten, 63 Prozent außerhalb. Allein in den FFH-Gebieten sind seit 2006 rund 7.700 Hektar FFH-Mähwiesen verloren gegangen. Insgesamt befinden sich die FFH-Mähwiesen in Baden-Württemberg in einem ungünstig-schlechten Zustand. 

  • FFH-Richtlinie: Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie ist eine EU-weite Richtlinie, die seit 1992 dem Schutz bedrohter Arten und Lebensräume dient. Sie bildet die Grundlage für das Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000, in dem Lebensräume (FFH-Gebiete) und Arten geschützt werden. 

  • Vertragsverletzungsverfahren: Durch die EU-Naturschutzrichtlinien sind die EU-Mitgliedstaaten verpflichtet, die Natura 2000-Schutzgebiete aufzubauen und zu sichern. Diesen Verpflichtungen ist Deutschland bei seinem artenreichen Grünland (dazu gehören die FFH-Mähwiesen) systematisch nicht nachgekommen. Deshalb hat der NABU 2014 eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission eingereicht, die ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet hat. Das hat nun zu dem EuGH-Urteil geführt (Rechtssache C-47/23). Darin wird bemängelt, dass Deutschland trotz kontinuierlicher Verschlechterung des Zustands und dem Verschwinden von Wiesen nur unzureichende Erhaltungs- und Widerherstellungsmaßnahmen durchführt. So gibt es in vielen Schutzgebieten keine Gebote oder Regelungen zur Mahd oder Düngung, um die Mähwiesen zu schützen. Zudem werden Landwirtinnen und Landwirte nicht ausreichend für ihre Pflege entlohnt und beratend begleitet. 

  • EU-Wiederherstellungsverordnung: Die EU-Wiederherstellungsverordnung gilt seit August 2024. Mit ihr sollen geschädigte Ökosysteme innerhalb der EU wiederhergestellt werden. Bis 2030 müssen mindestens 30 Prozent der stark beeinträchtigten FFH-Lebensraumtypen, wie z.B. die FFH-Mähwiesen, wieder in einen guten Zustand gebracht werden. Die EU-Wiederherstellungsverordnung erhöht den Druck auf Deutschland und die Bundesländer, die Ziele der seit 1992 geltenden FFH-Richtlinie wirklich ernst zu nehmen und ihre Maßgaben umzusetzen.

2. Warum Schafe wichtige Naturschützer sind: NABU und Landesschafzuchtverband erneuern Kooperation. Die Wanderschäferei leistet einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz. NABU und LSV wollen sich zukünftig weiterhin gemeinsam dafür einsetzen, die traditionelle Schäferei in Baden-Württemberg zu unterstützen. “Die Hütehaltung lässt im besten Fall blühende Landschaften voller Insekten und Vögel entstehen, da es dadurch für die meisten Arten genügend Strukturen gibt. Manche Arten leben nur dort und brauchen dieses Mosaik aus unterschiedlich abgefressenen Pflanzen. Ohne Schafherden wäre Baden-Württembergs Natur deutlich ärmer“, sagt der NABU-Landesvorsitzende Johannes Enssle. Neben strategischen Zielen zur Agrarförderung ist beiden Partnern auch der Praxisbezug sehr wichtig, aus diesem Grund veranstalteten beiden eine sehr gut besuchte Tagung mit Exkursion am Oktober 2024.

Hintergrund zur Weidetierhaltung durch Wanderschäfereien im Land 

  1. In Baden-Württemberg leben zirka 120 hauptberufliche Schäferinnen und Schäfer. Die Zahl der Schafe ist auf aktuell 201.700 Tiere gesunken. Noch im 19. Jahrhundert weideten knapp 900.000 Schafe in Baden und Württemberg. 

  2. Im Durchschnitt verdienen Schäfer*innen etwa acht Euro pro Stunde. 

  3. Neben finanziellen Schwierigkeiten kämpfen viele Schäfereien mit der mangelnden Verfügbarkeit von Weideflächen, die durch die starke Bebauung immer weiter abnehmen. 

  4. Viele Triebwege sind durch Straßen und andere Hindernisse durchschnitten. Die Hüteschäferei ist zudem auf alte Weidegesetze aus dem 19. Jahrhundert angewiesen. Die darin verankerten Betretungsrechte sollten gesichert und gestärkt werden. 

  5. Nur durch die Schäferei sind viele der wertvollsten Kulturlandschaften entstanden, etwa Wacholderheiden oder Magerrasen. 

  6. Die Transhumanz, also die Tradition der Wanderweidewirtschaft, ist von der Unesco anerkanntes immaterielles Kulturerbe. Die Wanderschaft von begleiteten Schafen, Kühen und Ziegen entlang bestimmter Routen wird in vielen Ländern auf der Welt gepflegt. 

Kooperation von NABU und LSV verlängert

 

Pestizide

Sehr viele Pflanzenschutzmittel finden sich in der Umwelt, leider auch dort, wo diese nicht direkt eingesetzt werden, so z. B. im Grundwasser oder auf Bergen. Diese Pflanzenschutzmittel (v. a. Herbizide, Insektizide und Fungizide) müssen reduziert werden. Laut §3 des Pflanzenschutzgesetzes gilt für die gesamte Landwirtschaft die Vorgabe des integrierten Pflanzenschutzes, in dem geregelt ist, dass chemische Methoden erst als allerletztes Mittel eingesetzt werden dürfen. Davor müssen z. B. eine mechanische Bodenbearbeitung ohne Chemie durchgeführt, eine den Verhältnissen angepasste Sorte ausgewählt und eine vielfältige Fruchtfolge eingehalten werden. Leider werden hier nicht alle zur Verfügung stehenden Methoden konsequent umgesetzt. 

Unsere Arbeit: Unser Pestizidbericht hat die Diskussion zum Pestizideinsatz im Land vorangebracht. Eine Konsequenz daraus ist z. B. die im Biodiversitätsstärkungsgesetz vorgegebene Reduktion der chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel in Baden-Württemberg um 50 % bis 2030. Auch u. a. unserer Arbeit ist es zu verdanken, dass die Naturschutzgebiete nun endlich frei vom weiteren Einsatz landwirtschaftlicher Pestizide sind. 

  1. Der NABU erstellt den ersten Pestizidbericht für Baden-Württemberg: Da das Land keine Auswertung der Pestiziddaten vornahm, hat der NABU reagiert und das Land mit seinem fundierten Pestizidbericht fachlich und politisch unter Druck gesetzt. Unser Ziel war es u. a. mit dem Bericht aufzuzeigen, dass eine Reduktion der Pestizidmenge bis 2025 um 50 Prozent möglich ist.  

Zum Pestizidbericht

Die zehn Hauptforderungen des NABU im Überblick: 

1. Eine Strategie braucht messbare Ziele: Der Pestizidbericht liefert die Datengrundlage für das Ziel einer Halbierung bis 2025. 

2. Erfolgskontrolle durch Pestizidmonitoring: Ein Pestizidmonitoring muss die Basis der Pestizidreduktionsstrategie des Landes bilden. Alle notwendigen Daten werden bereits auf den landwirtschaftlichen Betrieben erhoben. 

3. Vorbildfunktion des Landes auf landeseigenen Flächen: Auf den 33.000 Hektar landeseigenen Flächen könnte das Land kurzfristig mit seiner Pestizidreduktion beginnen. 

4. Pestizidreduktion auch bei Kommunen und Privatanwendern/-anwenderinnen: Nach dem Vorbild Frankreichs könnte auch hierzulande der Einsatz in Gärten, Parks und andernorts verboten werden. 

5. Verbote und Einschränkungen für ökologisch sensible Gebiete: In besonders schützenswerten Gebieten wie FFH-Lebensräumen und Wasserschutzgebieten kann die Landesregierung nach § 22 des Pflanzenschutzgesetzes schon heute den Gifteinsatz einschränken und den Umstieg auf Ökolandbau stärker fördern. 

6. Landwirtschaftliche Förderung: Staatliche Fördergelder aus dem FAKT-Programm müssen in effektive Maßnahmen zur naturschonenden Landwirtschaft umgeleitet werden. 

7. Verpflichtende Beratung zu Pflanzenschutz und Naturschutz: Die unabhängige Beratung sollte ausgebaut werden, denn allein durch verbesserte Beratung lässt sich der Pestizideinsatz bereits um ein Fünftel reduzieren. 

8. Konsequente und ehrliche Anwendung des Integrierten Pflanzenschutzes: Bevor Pestizide zum Einsatz kommen, müssen zuerst alle naturschonenden Pflanzenschutzmethoden ausgeschöpft werden. Viele Landwirtinnen und Landwirte zeigen bereits wie es funktioniert. 

9. Erhöhung des Flächenanteils des Ökolandbaus auf 30 Prozent: Damit würde der Südwesten die seit Jahren wachsende Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln selbst decken können. 

10. „Regional und pestizidfrei aus Baden-Württemberg“ als Botschaft fürs Ländle: Das Land sollte pestizidfreien Anbau – ob konventionell oder „Bio“ – noch stärker bei der Vermarktung unterstützen. 

Unsere Position: 

  1. Wir sind der Meinung, es geht die Öffentlichkeit etwas an, wie viele Pestizide in Naturschutzgebieten und in Wasserschutzgebieten eingesetzt werden. Das Land wollte diese Daten nicht veröffentlichen. Wir und auch die Landeswasserversorgung haben das Land Baden-Württemberg erfolgreich in mehreren Gerichtsverfahren zur Herausgabe von Pestiziddaten verklagt Pestizidurteil: Land muss Daten liefern sowie Pestizidstreit: Informationsrecht bestätigt 

  2. Wir sind der Meinung, dass die verwendeten Pestizidmengen offengelegt und auch der Wissenschaft zugänglich gemacht werden müssen. Daher haben wir veranlasst, dass die Pestiziddaten, die wir vor Gericht erstritten haben, dem Kleingewässermonitoring zur Verfügung gestellt werden. Bericht zum Monitoring 

wissen:

Seidenbiene auf Goldrute - Foto: Helge May

Mehr Fakten zum Insektensterben

Das Insektensterben ist eine Tatsache, auch bei uns. Das ergibt eine vom NABU Baden-Württemberg aktuell fertiggestellte Auswertung von mehr als 20 wissenschaftlichen Studien aus Baden-Württemberg, Deutschland und Europa. Mehr →

Wiese mit Siedlung – Foto: Michael Sauer

Studie zur Rettung der Kulturlandschaft

15 Verbände fordern 225 Millionen Euro für Landwirtschaft

Wie lässt sich das Artensterben auf Äckern und Wiesen stoppen? Die KuLa-Studie von 15 Verbänden, darunter auch der NABU, liefert konkrete Vorschläge zur Rettung der Kulturlandschaft. Mehr →

Schafe sind wichtige Naturschützer - Foto: NABU/Benny Trapp

Schafe sind wichtige Naturschützer

NABU und Landesschafzuchtverband erneuern Kooperation

Die Wanderschäferei leistet einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz. NABU und LSV wollen sich zukünftig weiterhin gemeinsam dafür einsetzen, die traditionelle Schäferei in Baden-Württemberg zu unterstützen. Mehr →

Rinder auf der Weide - Foto: Helge May

Veränderungsdialog Baden-Württemberg

Für ein besseres Miteinander

Im Veränderungsdialog haben sich verschiedene Verbände aus der Landwirtschaft, dem Naturschutz und Vertretungen des Handels zusammengeschlossen, um zu einem besseren Miteinander zu kommen und gemeinsame Themen zu identifizieren, zu denen sie gemeinsam handeln wollen. Mehr →

aktionen & projekte:

Acker mit Blütensaum - Foto NABU/Eric Neuling

Landwirt-schaf(f)t Lebensraum

Refugialflächen für die Artenvielfalt

Eine vielfältige Agrarlandschaft mit naturnahen Rückzugsflächen kann Lebensräume für unzählige Tiere und Pflanzen bieten. Wir beraten Landwirtinnen und Landwirte, wie sie die Maßnahmen des Biodiversitätsstärkungsgesetzes effizient umsetzen können. Mehr →

Rebhühner - Foto: DVL/Lisa Dumpe

Rebhuhn retten – Vielfalt fördern!

Lebensraum des Feldvogels schützen

Das Rebhuhn ist auf Baden-Württembergs landwirtschaftlichen Flächen nur noch selten zu beobachten. Die Bestände des Feldvogels haben stark abgenommen. Gemeinsam mit Projektpartnern setzt sich der NABU-Landesverband für den Lebensraumerhalt des Rebhuhns ein. Mehr →

Blühstreifen - Foto: Johannes Bayer

Fairpachten

Gut beraten – Hand in Hand für die Natur

Immer mehr Landeigentümer/innen, Privatleute, Kirchen und Kommunen setzen sich für die Artenvielfalt ein. Fairpachten unterstützt dieses Engagement mit einem kostenlosen und individuellen Beratungs- und Informationsangebot. Mehr →

tipps:

Bioprodukte - Foto: NABU/Sebastian Hennigs

Wie sich jeder nachhaltig ernähren kann

Produkte aus der Region sind beim Einkauf zu bevorzugen

Die Zulassung für Glyphosat wurde verlängert und der Absatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln zeigt keinen Abwärtstrend. Unser Landwirtschaftsexperte Jochen Goedecke erläutert, wie jede*r durch das persönliche Einkaufs- und Essverhalten über die Verwendung des Pestizids entscheiden kann. Mehr →

Blühende Obstwiese - Foto: Helge May

Pflege von Streuobstwiesen

Tipps, Anleitungen und Ratschläge

Blühende Bäume und singende Vögel, bunte Wiesen und saftiges Obst – Streuobstwiesen sind der Inbegriff schöner Kulturlandschaften. Auf den folgenden Seiten finden Sie Tipps, Anleitungen und Ratschläge über den Umgang und Pflege einer Streuobstwiese. Mehr →

Kontakt

Jochen Goedecke - Foto: Adam Schnabler
Jochen Goedecke
Referent für Landwirtschaft und Naturschutz E-Mail schreiben 0711.966 72-25
Dominique Aichele_680x453
Dominique Aichele
Referentin für Agrarbiodiversität - Regionale Projektleitung „Rebhuhn retten – Vielfalt fördern!“ E-Mail schreiben 0711.966 72-29

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