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Ausgezeichnet für Wildbienen & Co.

Prominente Unterstützung für ein Projekt mit Vorbildcharakter

„Natur nah dran“ wird 2019 Teil der UN-Dekade für Biologische Vielfalt und erhält Besuch von Gerlinde Kretschmann.

Umweltstaatssekretär Baumann überreicht die UN-Dekade Auszeichnung an „Natur nah dran“ in Form einer Fahne. Foto: NABU/H. Kutzner

Umweltstaatssekretär Baumann (Mitte) überreicht die UN-Dekade Auszeichnung an „Natur nah dran“. Foto: NABU/H. Kutzner


„Natur nah dran“ wird Teil der UN-Dekade für Biologische Vielfalt

Auszeichnung für Vorbild-Projekte für die Erhaltung der biologischen Vielfalt

Die Fachjury der UN-Dekade Biologische Vielfalt hat entschieden: Das Projekt des NABU Baden-Württemberg „Natur nah dran“ wird als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Die Anerkennung wird an Projekte verliehen, die sich in vorbildlicher Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen. Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann überreichte die Urkunde am 11. Oktober 2019 in der Grundschule in Wiesloch-Frauenweiler. Gemeinsam mit dem Wieslocher Bürgermeister Ludwig Sauer, Rektorin Esther Kirsch und NABU-Projektleiter Martin Klatt sowie Dr. Christoph Aly von der NABU-Gruppe Wiesloch pflanzte der Staatssekretär wildbienenfreundliche Wildstauden auf der bereits vorbereiteten Projektfläche an der Grundschule.

Deutliches Zeichen für den Erhalt der biologischen Vielfalt

„Mit dem Projekt ‚Natur nah dran‘ wird ein deutliches Zeichen für ein erfolgreiches Engagement zur Erhaltung der biologischen Vielfalt im Land gesetzt – und zwar direkt vor unserer Haustür“, zeigte sich Dr. Andre Baumann begeistert.

„Diese Auszeichnung freut uns natürlich. Zeigt sie doch auch, dass es unbedingt an der Zeit ist, im Siedlungsbereich neue Lebensräume für Tiere wie Schmetterlinge, Bienen, Käfer oder Schwebfliegen zu schaffen. Selbst auf kleinen Flächen und auch mitten in den Siedlungen kann viel für die Insekten getan werden,“ betonte Martin Klatt.

Gastgeber-Stadt Wiesloch setzt auf Umweltbildung

Die Stadt Wiesloch erhielt im Frühjahr 2019 die Förderung und legte unter anderem an der Grundschule Wiesloch-Frauenweiler wertvolle Biotope mit Wildpflanzen an. „Damit leistet die Stadt Wiesloch nicht nur einen Beitrag für die biologische Vielfalt. Mit den Flächen an unserer Grundschule können die Kinder erleben, wie die Natur sich auch direkt in unserer Nachbarschaft entfaltet, wenn wir ihr dafür die Chance geben“, so Ludwig Sauer. Dem pflichtete Dr. Christoph Aly bei: „Nur was man kennt und wertschätzt, wird man schützen. Prägung findet im Kindesalter statt – was liegt also näher als Kindern Natur im schulischen Umfeld anzubieten? Wo das nicht möglich ist können Naturerlebnisräume in der Nähe geschaffen werden – so wie wir das mit unserem Wildbienengarten in Schatthausen gemacht haben, den die dortige Grundschule naturpädagogisch nutzt.“

Neben der offiziellen Urkunde und einem Auszeichnungsschild erhält das Projektteam des NABU Baden-Württemberg einen „Vielfalt-Baum“, der symbolisch für die Naturvielfalt steht.


„Unsere Stadt soll lebendig sein“

Pflanzaktion mit Gerlinde Kretschmann in Sigmaringen

NABU-Projektleiter Martin Klatt (Mitte) dankt Gerlinde Kretschmann (2. v. r.) für ihre Unterstützung und überreicht ihr ein Natur nah dran Schild - Foto: NABU/H. Kutzner

NABU-Projektleiter Martin Klatt (Mitte) dankt Gerlinde Kretschmann (2. v. r.) für ihre Unterstützung

Mit Unterstützung durch Gerlinde Kretschmann bestückten am 14. November 2019 die Stadt Sigmaringen und der NABU gemeinsam eine Grünfläche mit Wildstauden und Wildblumen-Zwiebeln. Der First-Lady aus Sigmaringen-Laiz ist ein lebendiges Sigmaringen sehr wichtig. „Unsere Stadt soll lebendig sein“, betont Gerlinde Kretschmann. „Von den Menschen her, aber die Umwelt und die Umgebung gehören da auch mit dazu, dass die Menschen sich lebendig fühlen.“ Deshalb freue sie sich besonders über mehrjährige Blumenwiesen oder stehengelassene verblühte Blumen, an denen Vögel Nahrung finden.

Wiesensalbei

Wiesen-Salbei

Trockenspezialist mit reichlich Nektar für Insekten

Der Wiesen-Salbei (Salvia pratensis) kommt gut mit Trockenheit klar und stellt eine wichtige Nektarquelle für Wildbienen und Schmetterlinge dar. Doch nur Insekten, die den raffinierten Mechanismus im Inneren der Blüten zu bedienen wissen, kommen an den Nektar. Mehr →

Initiiert wurde die Aktion von Alfred Bauernfeind (im Bild 1. v. r.), Vorsitzender des NABU Sigmaringen, der ebenfalls tatkräftig mit anpackte. Die Naturgartenfachplanerin Melanie Klemp (1. v. l.) arbeitet mit der Stadt Sigmaringen im Projekt zusammen, plante die Bepflanzung der Flächen und leitete die Aktion an. Gepflanzt wurde beispielsweise Wiesensalbei, der sogar noch eine späte Blüte zeigte. Die zusätzlichen Wildpflanzenarten sollen die Wiese aufwerten und im nächsten Jahr für ein buntes Blühangebot für Hummeln, Schmetterlinge und viele andere Tiere bieten. Ein kompletter Austausch oder Umbruch des Bodens war in diesem Fall nicht nötig, da sich schon einige wertvolle Arten in der künftigen Wildblumenwiese befunden hatten.


Melanie Klemp überreicht Umweltministerin Thekla Walker eine Grasnelke, die Wildblume des Jahres 2024 - Foto: NABU/K. Wörner
Umweltministerin zu Besuch in Stockach

Umweltministerin Thekla Walker besuchte das Umweltzentrum Stockach und nahm die „Natur nah dran“-Flächen in Augenschein, die dort 2022 angelegt wurden. Mehr →

Distelfalter auf einer „Natur nah dran“-Fläche in Neuenburg am Rhein - Foto: NABU/K. Wörner
Bunt, wild, artenreich

Grünflächen, die mit „Natur nah dran“ angelegt wurden, sollen langfristig Lebensraum für Insekten und andere Tiere bieten. Mit der richtigen Pflege gelingt das. Erfahren Sie hier, wie die Flächen einige Jahre nach dem Projekt aussehen. Mehr →

Pflanzenliefereung für einen Natur nah dran-Workshop in Rottweil. Foto: NABU/A. Marquardt
Aktuelles von „Natur nah dran“

Neuigkeiten aus dem Projekt und den „Natur nah dran“-Kommunen. Lesen Sie hier Pressemitteilungen und Berichte zu Terminen und Aktionen. Mehr →

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