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Umweltministerin Walker lobt „Natur nah dran“ in Stockach

Umweltministerin Thekla Walker besuchte das Umweltzentrum Stockach und nahm die „Natur nah dran“-Flächen in Augenschein, die dort 2022 angelegt wurden.


  • Melanie Klemp überreicht Umweltministerin Thekla Walker eine Grasnelke, die „Wildblume des Jahres“ 2024. Außerdem im Bild v.l. Sabrina Molkenthin (Leiterin Umweltzentrum), Alice Engelhardt (Gründungsmitglied Umweltzentrum) und Susen Katter (Bürgermeisterin Stockach) - Foto: NABU/K. Wörner

    Melanie Klemp überreicht Umweltministerin Thekla Walker eine Grasnelke, die „Wildblume des Jahres“ 2024. Außerdem im Bild v.l. Sabrina Molkenthin (Leiterin Umweltzentrum), Alice Engelhardt (Gründungsmitglied Umweltzentrum) und Susen Katter (Bürgermeisterin Stockach) - Foto: NABU/K. Wörner

  • Umweltministerin Thekla Walker und Sabrina Molkenthin, Leiterin des Umweltzentrums Stockach (v. l.) nach der Präsentation der Arbeit des Umweltzentrums - Foto: NABU/K. Wörner

    Umweltministerin Thekla Walker und Sabrina Molkenthin, Leiterin des Umweltzentrums Stockach (v. l.) nach der Präsentation der Arbeit des Umweltzentrums - Foto: NABU/K. Wörner

Margerite und Glockenblume blühgen auf der Wiesenfläche am Gymnasium in Stockach - Foto: NABU/K. Wörner

Margerite und Glockenblume blühen auf der Wiesenfläche am Gymnasium in Stockach - Foto: NABU/K. Wörner

3. Mai 2024 – Während ihres Besuchs im Umweltzentrum Stockach machte sich Baden-Württembergs Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Thekla Walker ein Bild von den naturnahen Flächen, die die Kommune gemeinsam mit dem Umweltzentrum im Projekt „Natur nah dran“ umgestaltet hat. Stockach wurde 2022 für die Teilnahme an „Natur nah dran“ ausgewählt und hat insgesamt acht Flächen umgestaltet, die meisten davon in unmittelbarer Nähe zu Schulen.

Neben Umweltministerin Walker nahmen unter anderem die Landtagsabgeordnete Dorothea Wehinger und Stockachs Bürgermeisterin Susen Katter an dem Termin teil. Sabrina Molkenthin, die Leiterin des Umweltzentrums, stellte zunächst die Arbeit des Umweltzentrums vor und beeindruckte den Besuch durch das große Engagement des Zentrums.

Die Ministerin betonte, dass naturnahe Grünflächen besser mit den Folgen des Klimawandels zurechtkommen – und deshalb ein Gewinn für die Kommunen sind. Weiter unterstrich sie, dass die Pflege von naturnahen Flächen sich von der herkömmlichen Grünflächenpflege grundlegend unterscheide. Die Teilnahme an „Natur nah dran“ ermöglicht Kommunen deshalb nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch Schulungen für ihre Mitarbeitenden, um die naturnahen Methoden kennenzulernen.

Naturgartenfachplanerin Melanie Klemp hat die Umgestaltung der Stockacher Flächen geplant und erklärte bei der Begehung, welche Maßnahmen umgesetzt wurden. So wurden auf der Fläche am Gymnasium wurden insgesamt 90 Wiesenarten eingebracht, sodass sich eine artenreiche Wildblumenwiese etablieren kann, wo vorher intensiv gemähter Rasen stand. Direkt daneben wurde auf einer kleineren Fläche ein Trockenstandort angelegt. Dafür war ein Bodenaustausch notwendig und die Abmagerung mit Kalkschotter. Zum besonderen Blickfang wird eine Wildrose in der Mitte der Fläche. Auch wenn zum Zeitpunkt der Besichtigung erst wenige Pflanzen blühten, zeigt sich die Fachplanerin sehr zufrieden mit den Flächen. Viele der eingesäten Arten seien schon zu sehen und versprächen eine gute Entwicklung.

Stockach ist ein Beispiel für die gelungene Zusammenarbeit zwischen der Kommune und Initiativen. Während die Kommune für die Pflege der Flächen zuständig ist, kümmert sich das Umweltzentrum darum das Projekt den Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen. So wurden einige Flächen zusammen mit Schülerinnen und Schülern bepflanzt und immer wieder finden öffentliche Führungen an die Flächen statt.



Gute Entwicklung, auch wenn erst wenig blüht: Wildblumenwiese am Gymnasium in Stockach, die 2022 umgestaltet wurde - Foto: NABU/K. Wörner

Gute Entwicklung, auch wenn erst wenig blüht: Wildblumenwiese am Gymnasium in Stockach, die 2022 umgestaltet wurde - Foto: NABU/K. Wörner

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