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Walnussbäume richtig zurückschneiden

Der NABU zeigt, wie es funktioniert

Ein Walnussbaum sollte im Spätsommer geschnitten werden: Mit einer gut ausgeführten Pflege wird die Baumgesundheit gefördert und ein langes Baumleben begünstigt. Der NABU zeigt, wie man die Bäume fachgerecht zurückschneidet.

Walnussbaum mit Früchten im Frühherbst. - Foto: Yvonne Martin

Walnussbaum mit Früchten im Frühherbst. - Foto: Yvonne Martin

Der Walnuss-Schnitt: Ein rein ästhetischer Eingriff?

Nicht nur. Gute Pflege fördert die Baumgesundheit und ein langes Baumleben. Durch eine konsequente Pflege kann eine lockere Baumkrone mit einem guten Aufbau lang erhalten werden. Sie trägt zu einer besseren Qualität der Früchte und einem verminderten Krankheitsbefall bei.

Die Walnuss ist ein beliebter Hausbaum, sie kann aber eine bis zu 20m breite Krone entwickeln. Und selbst wenn sie viel Platz zum Wachsen hat, müssen immer mal wieder Äste entfernt werden. Auch damit die Nüsse unter dem Baum aufgesammelt werden können oder die Wiese problemlos gemäht werden kann.

Von Mitte August bis Ende September ist der richtige Zeitpunkt für den Walnussbaumschnitt, denn jetzt bereiten sich die Bäume bereits auf die Winterruhe vor, der Saftdruck ist gering und die Bäume bluten dadurch kaum. Bis zum Frost hat der Baum aber auch noch genug Zeit, die ersten Wunden zu schließen.

Im Unterschied zu den pflegeintensiven Obstsorten wie Apfel, Birne oder Zwetschge, benötigt der Walnussbaum aber nur sehr wenig Schnitt. Nussbäume müssen auch nicht geschnitten werden, um einen höheren Ernte zu erzielen: Im Freistand trägt ein Walnussbaum auch ohne regelmäßigen Schnitt bis zu 150 Kilogramm Nüsse pro Jahr.

Erziehungsschnitt

Walnüsse bilden gelegentlich steil aufstrebende Triebe, die mit dem Mitteltrieb oder den Leitästen konkurrieren. Solche Triebe sollten Sie möglichst schon im Jahr ihrer Entstehung an der Ansatzstelle entfernen. Dieser Erziehungsschnitt ist besonders bei neu gepflanzten Walnussbäumen wichtig, damit sich ein gleichmäßiges Kronengerüst bilden kann.

Wenn der Jungbaum allmählich "erwachsen‘ wird und sein anvisierter Kronendurchmesser somit fast erreicht ist, wird der Abstand zwischen den Pflegeschnitten sukzessive vergrößert.

Erhaltungsschnitt

In dieser Lebensphase geht es vor allem darum, die Krone nicht zu groß werden zu lassen und zu verhindern, dass die Äste zu tief auf den Boden reichen. Ziel des Instandhaltungsschnittes ist es auch, eine lockere, für Licht und Luft durchlässige Krone zu erhalten.


Walnussbaum - Foto: Yvonne Martin

Walnussbaum - Foto: Yvonne Martin

Zur Verkleinerung der Krone sollte nur jeder zweite Trieb im äußeren Kronenbereich auf Höhe einer Gabelung um maximal 1,5 Meter geschnitten werden, um die Anzahl der Schnittwunden möglichst klein zu halten. Die übrigen Triebe können dann im folgenden Jahr zurückgeschnitten werden. Beim Schnitt sollte man sich an der natürlichen Wuchsform des Nussbaums orientieren.

Statt eines Rückschnitts können Sie steile Konkurrenztriebe am Mitteltrieb aber auch herunterbinden, um das Wachstum zu bremsen.

Wundversorgung

Damit der Baum nicht so stark blutet, soll der Rückschnitt im Spätsommer erfolgen. Die Wunde lässt sich mit Baumwachs nicht verschließen, da es auf dem feuchten Untergrund nicht haftet. Das geringfügige Bluten ist für den Walnussbaum aber nicht weiter gefährlich, wenn die Wundheilung unmittelbar nach dem Schnitt einsetzt.

Ausbrennen sollte man die Wunde nicht, weil dabei meist das Teilungsgewebe in der Rinde, das Kambium, beschädigt wird und ein rasches Schließen der Wunde verhindert.


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